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Dies ist eine kleine Nebengeschichte zu "Ayashi no Ceres" und sie handelt von Ceres.
Ein Mann namens Mikagi lebt in einem kleinen Dorf. Er geht mit einem Freund spazieren und unterhält
sich über die Liebe und Heirat, als er plötzlich das Gefühl hat, von etwas gerufen zu werden. Als
er das Ding findet und berührt, wird er zuerst weggeschleudert, anschließend sieht er Ceres. Die Dorfbewohner
halten sie für ein Kind der Götter und Mikagi scheint sich in sie zu verlieben. Als sie ihm ihren Körper
anbietet, wird er sauer, bringt ihr aber ab diesem Tag jeden Tag eine Blume. Auch Ceres, der es eigentlich nur
darum geht, sich mit möglichst vielen Spezies fortzupflanzen, verliebt sich langsam in Mikagi.
Eines Tages entdeckt Mikagi ein sinkendes Schiff und versucht, einen Ausländer zu retten. Dabei wird
er aber immer weiter aufs Meer hinaus getrieben, bis Ceres beide mithilfe ihrer magischen Kraft rettet.
Es stellt sich heraus, dass der Ausländer Ceres früherer Mann war und sie gesucht hatte, da er sich von
ihr verraten fühlte. Er versucht sie anzugreifen, aber Mikagi geht dazwischen. Anschließend tötet Ceres
ihren früheren Ehemann mit ihrem Feuer, da dies sein Wunsch war.
Kuruma, die in Mikagi verliebt ist, beschimpft Ceres als Hexe und verlangt, dass diese das Dorf verlässt.
Ceres verschwindet in Mikagis Hütte, da sie sich nicht als Kind der Götter sieht. Doch plötzlich steht
die Hütte in Brand, Ceres flieht nicht. Mikagi stürzt in die Hütte und rettet sie.
Am Ende sieht man noch einmal Aya und Tooya bei der Geburt ihres Kindes und Aya erzählt, dass sie
einen Traum von einem glücklichen Paar hatte und man sieht auch Mikagi und Ceres mit ihrem Kind.
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